Aktuelles

Neue Sparer-Pauschbeträge seit Januar 2023

Veröffentlicht am 26. Januar 2023 | Neue Steuerfreigrenzen für Kapitalerträge

Zum 1. Januar 2023 wurden die Steuerfreigrenzen für Kapitalerträge angehoben. Die bislang gültigen Grenzen für Einzelpersonen wurden auf 1.000 Euro und für Ehegatten/Lebenspartner auf 2.000 Euro angehoben. Sollten Sie uns bereits einen Freistellungsauftrag erteilt haben, müssen Sie nicht weiter tätig werden. Alle bei uns hinterlegten Freistellungsaufträge werden auf die neuen Höchstgrenzen bzw. bei anteilig geltend gemachten Freistellungsbeträgen prozentual angehoben.

 

Sollten Sie uns in der Vergangenheit noch keinen Freistellungsauftrag erteilt haben und den Sparer-Pauschbetrag nicht anderweitig ausgeschöpft haben, finden Sie das Formular für den Freistellungsauftrag in unserem Downloadbereich. In der Regel schütten wir jährlich eine Dividende in Höhe von 4 Prozent auf die Genossenschaftsanteile aus. Liegt uns kein Freistellungsauftrag vor unterliegt die Dividende der Einkommenssteuer.


Personelle Veränderungen

Veröffentlicht am 24. Januar 2023 | Drei neue Gesichter bei der Süderelbe

Zum Jahresende 2022 verließen uns zwei Mitarbeiter in den Ruhestand. Holger Rullmann war von 2010 bis 2022 Mitglied im Vorstand der Süderelbe. Er ging nach zwölf arbeitsreichen und bewegten Jahren in den wohlverdienten Ruhestand. Auch Silvia Haensch beendete zum Jahreswechsel ein langjähriges Berufsleben bei der Süderelbe. Sie feierte im vergangenen Jahr ihr 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Süderelbe. Ende Dezember 2022 kamen die Süderelbe Mitarbeiter sowie der Aufsichtsrat in einem kleinen Kreis zusammen, um die beiden feierlich zu verabschieden.

 

Bereits seit Oktober 2022 ist Tekin Kurtulus als Geschäftsbereichsleiter Stationäre Pflege für die Süderelbe tätig. Mit dieser neu geschaffenen Position übernimmt er einen Teil des früheren Aufgabengebietes von Holger Rullmann und steht dem Vorstand als direkter Ansprechpartner für sämtliche Angelegenheiten unserer zwei Wohnpflegeeinrichtungen dem Haus Am Frankenberg und dem Haus Hammer Landstraße zur Seite. Nach seinem Schulabschluss absolvierte er eine Berufsausbildung zum Krankenpfleger. Schon früh habe er den Beruf lieben gelernt – mit all seinen Vor- und Nachteilen, so Tekin Kurtulus. Im Anschluss an seine Ausbildung arbeitete er insgesamt 5 Jahre in seinem Ausbildungs-Krankenhaus auf der Intensivstation. In dieser Zeit bildetet er sich zum Fachkrankenpfleger für Anästhesie- Intensivpflege weiter. Anschließend schlug Tekin Kurtulus eine neue berufliche Laufbahn ein und ließ sich zum Journalist ausbilden. Er berichtete unter anderem über die Olympischen Spiele und war als Krisenreporter in der Welt unterwegs.

 

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„Private Ereignisse ließen mich wieder nach Hamburg zurückkehren. Das war der Ausgangspunkt für meine „zweite Karriere“ im Gesundheitswesen! In den Folgejahren war ich in verschiedenen ambulanten und stationären Einrichtungen in Leitungs- und Führungspositionen beschäftigt. Ich absolvierte mehrere Weiterbildungen für Leitungspositionen und ein betriebswirtschaftliches Studium, um mich bestmöglich auf einen fachlich herausfordernden und personenbezogen sehr emotionalen Gesundheitsmarkt einzustellen.“, berichtet uns Tekin Kurtulus. Bevor er zur Süderelbe kam war er als angestellter Geschäftsführer und später auch als Geschäftsbereichsleitung Pflege bei einem Hamburger Unternehmen tätig.

 

„Die Gesundheitsleistungen verändern sich stetig. Die Nachfrage wächst mit dem demografischen Wandel. Die Finanzierbarkeit von Dienstleistungen wird immer mehr zum Drahtseilakt für Nutzer und Dienstleister. Meine Aufgabe ist hierbei die Balance zu finden zwischen guter Pflege und wirtschaftlichem Auskommen.“, erzählt uns Tekin Kurtulus. „Meine Aufgaben bei der Süderelbe sehe ich darin, unsere zwei Wohnpflegeeinrichtungen nachhaltig auf stabile Beine zu stellen und die Zukunft des stationären Pflegeangebotes der Süderelbe zu sichern. Die größere Herausforderung sehe ich schon jetzt in der Gewinnung und der Bindung  von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Pflege. Die Themen Personalgewinnung, -entwicklung und -förderung werden uns in den kommenden Jahren stärker beschäftigen als je zuvor. Zur Süderelbe bin ich gekommen, weil ich den Genossenschaftlichen Gedanken sehr schätze und sich das Handeln einer Genossenschaft mit meinen eigenen Werten und Normen deckt.“ Privat ist Tekin Kurtulus mit seiner Familie gerne in der Welt unterwegs.

 

Silvia Haensch war in den vergangenen Jahren im Sekretariat unserer Technischen Abteilung zentrale Ansprechpartnerin für unsere Mitarbeiter, unsere Mitglieder sowie für die von uns beauftragten Handwerksunternehmen. Zu ihren Kernaufgaben gehörte die Erteilung von Aufträgen zur Instandhaltung, die Erstellung von Ausschreibungsunterlagen und Preisspiegeln sowie der Schriftverkehr im Auftrag der Techniker. Auch von ihr mussten wir uns zum Jahresende verabschieden. Seit November 2022 ist Sophia Duensing als Nachfolgerin für Silvia Haensch für uns tätig. Während ihres Studiums im Bibliotheks- und Informationsmanagement arbeitete sie in der Hausverwaltung eines Bildungszentrums, wo sie auch nach Abschluss des Studiums noch tätig war. „Während dieser Tätigkeit wurde mein Interesse für Tätigkeiten in einem technischen Umfeld geweckt,“ erzählt uns Sophia Duensing. Weitere Berufserfahrungen sammelte sie als Sachbearbeiterin in der technischen Schiffsausrüstung, als Assistentin in einer Modefirma sowie als Sachbearbeiterin bei einem städtischen Energieversorger. „Mit der Süderelbe habe ich einen Arbeitgeber gefunden, der mir eine Perspektive für meine weitere berufliche Laufbahn bietet. Ich habe einen sehr vielseitigen Arbeitsplatz. Meine Aufgaben kann ich in einer sehr guten und kollegialen Atmosphäre erledigen,“ freut sich Sophia Duensing. Ihre Freizeit verbringt sie gerne draußen, im besten Falle am Meer. Auch immer neue Projekte in und an ihrem Eigenheim bereiten Sophia Duensing große Freude.

 

Unsere Mitarbeiterin Christina Bestmann, die zuvor in der Mietenbuchhaltung tätig war, wechselte intern ihren Arbeitsplatz. Seit November 2022 ist sie feste Mitarbeiterin in unsere Vermietungsabteilung. Hier ist sie Ansprechpartnerin für einen Teil unsere Mitglieder in Eißendorf, Neuwiedenthal und Marmstorf. In der Mietenbuchhaltung trat Claudia Gabel am 01. Oktober 2022 ihre Nachfolge an. Claudia Gabel ist gelernte Groß- u. Außenhandelskauffrau. Schon direkt nach der Ausbildung übte sie ihre ersten Tätigkeiten in der Buchhaltung aus. Sie arbeitete in verschiedensten Unternehmen, da die Buchhaltung in der Regel branchenunabhängig ist. Von der Modebranche über zwei EDV-Firmen bis hin zu einer Firma, die Holz- u. Holz-Aluminiumfenster herstellt, war alles dabei. Vor 17 Jahren wechselte sie schließlich in die Immobilienbranche und war fortan in der Mietenbuchhaltung tätig. „Bis heute arbeite ich gerne mit Zahlen. Ich hatte den Wunsch in ein kleineres Unternehmen zu wechseln. Bei der Süderelbe steht die Gewinnmaximierung nicht an erster Stelle, sondern die Menschen, die in den Objekten leben.“, berichtet uns Claudia Gabel. „Hier erwartete mich ein neues Arbeitsumfeld mit netten Kolleginnen und Kollegen, die bei Fragen immer ansprechbar sind.“ Claudia Gabel ist bei uns hauptsächlich mit der Auszahlung von Guthaben, der Datenpflege zu Lastschriftmandaten, mit der Erstellung von Mieterbelastungen sowie für die buchhalterische Betreuung des Hauses Am Frankenberg inklusive des Zahlungsverkehrs zuständig.

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Neues Wohngeld-Plus-Gesetzt seit 1. Januar 2023 in Kraft

Veröffentlicht am 2. Januar 2023 | Neue Einkommensgrenzen beim Wohngeld

Aufgrund der gestiegenen Inflation und den damit einhergehenden Preissteigerungen in sämtlichen Lebensbereichen, wurde das neue Wohngeld-Plus-Gesetz verabschiedet. Mit dem neuen Wohngeld-Plus werden deutlich mehr Haushalte, mit einer überdurchschnittlichen Wohnkostenbelastung erreicht als zuvor. Die Einkommensgrenzen zum Erhalt von Wohngeld wurden derart angepasst, so dass die zuständige Hamburger Behörde nach ersten Schätzungen von einer Verdreifachung der Empfangsberechtigten ausgeht.

 

Wohngeld ist eine Zuzahlung zur Miete, eine vollständige Übernahme der Mietkosten über das Wohngeld ist ausgeschlossen. Sie können Ihren Wohngeldanspruch prüfen lassen und einen Antrag stellen, wenn Sie keine anderen Sozialleistungen erhalten und das Haushaltseinkommen zur Zahlung der Miete nicht ausreicht.

 

Das neue Wohngeld-Plus ermöglicht auch eine Unterstützung bei den Heizkosten. Hiermit ist der Gesetzgeber auf die Problematik der stark gestiegenen Kosten für Energieträger eingegangen.

 

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Einen Antrag auf Wohngeld können Sie beim für Sie zuständigen Bezirksamt - Fachamt Grundsicherung und Soziales - Wohngeld bzw. dem entsprechenden Sozialen Dienstleistungszentrum stellen. Nach Eingang des Antrages wird geprüft ob und wie viel Wohngeld Ihnen zusteht. Im Zuge der Antragsstellung wird unter anderem bewertet, wie viele Haushaltsmitglieder zu berücksichtigen sind und wie hoch die monatliche Mietbelastung und das Haushaltseinkommen sind. Weitere Informationen der Stadt Hamburg erhalten Sie im Internet unter www.hamburg.de/wohngeld/16631640/wohngeldplusgesetz/

 

Dort gelangen Sie unter anderem zu einem vorläufigen Wohngeldrechner des Bundesministeriums.

 

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Große Spende zum Jubiläumsjahr

Veröffentlicht am 07. November 2022 | Süderelbe spendet 75.000 Euro an soziale Einrichtungen und Projekte im Süderelberaum

1.000 Euro für jedes Lebensjahr – das ergibt bei einem 75-jährigen Jubiläum eine stolze Spendensumme in Höhe von 75.000 Euro!

 

Gerne hätten wir unser Jubiläum zum Anlass genommen, ein großes Fest mit unseren Mitgliedern zu feiern. Da die Entwicklung der Corona-Pandemie zum Planungszeitpunkt jedoch nicht vorhersehbar war, haben wir uns gegen die Feierlichkeiten entschieden. Wir haben uns aber nicht davon abhalten lassen, etwas Gutes zu tun, und haben ein Spendenbudget in Höhe von 75.000 Euro ausgelobt, um soziale Einrichtungen und Projekt im Bezirk Harburg zu unterstützen. Unsere Hilfe richtete sich an einen breiten Empfängerkreis – von der Kinder- und Jugendarbeit und der Erwachsenenförderung bis hin zur Seniorenarbeit waren sämtliche Altersgruppen vertreten. Die Förderbereiche erstreckten sich auf Soziales, Bildung, Kunst und Kultur sowie Umweltschutz und Natur.

 

Mit einem Spendenbetrag von 15.000 Euro gehörte das DRK-Hospiz für Hamburgs Süden zu den größten Spendenempfängern. In insgesamt zwölf Zimmern werden die Gäste des Hospizes in ihrer letzten Lebensphase umsorgt. Dies geschieht unter dem Leitsatz: Jede Zeit des Lebens ist kostbar, auch und ganz besonders die letzten Tage. Leiterin Britta True berichtet, dass täglich Anfragen im Hospiz eingehen. „Manche Menschen leben über Monate bei uns, andere begleiten wir nur wenige Tage. Doch egal wie viel Zeit wir miteinander haben: Jeder Gast ist uns herzlich willkommen und soll die Nähe und Fürsorge unseres Teams spüren. Darum geht es immer“, betont sie. Für die Spende wird eine Klimaanlage angeschafft, um einige Zimmer an heißen Sommertagen besser kühlen zu können.

 

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Wenn auch Sie die Arbeit des DRK-Hospizes mit einer Spende unterstützen wollen, können Sie diese an folgendes Spendenkonto richten:


DRK-Hospiz für Hamburgs Süden

Hamburger Sparkasse
IBAN: DE 5720 0505 5012 6220 8208
BIC: HASPDEHHXXX

 

Über die Arbeit des Hospizes können Sie sich im Internet informieren unter www.hospiz-harburg.de

 

Aber nicht nur das DRK-Hospiz freute sich über unsere Spende. Darüber hinaus haben wir weitere fünfzehn soziale Einrichtungen finanziell unterstützt, so dass diese insgesamt neunzehn Projekte umsetzen bzw. notwendige Anschaffungen vornehmen konnten.

 

Beispielhaft stellen wir Ihnen folgende Spendenempfänger vor:

 

Das Werkhus Süderelbe ist ein Zusammenschluss mehrerer lokaler Akteure sowie städtischer Partner. Hauptziele des Werkhus sind die Qualifizierung von Jugendlichen und Jungerwachsenen insbesondere in handwerklichen Berufsfeldern, die Schaffung eines Begegnungsortes, die Entwicklung von Produkten "Made in Süderelbe" sowie die nachhaltige Mitgestaltung von Frei- und Grünräumen in Neugraben-Fischbek. Das Werkhus soll eine kunsthandwerkliche Produktions- und Kulturstätte werden und verfolgt das Ziel gemeinschaftliche Projekte zu planen, umzusetzen und damit das Quartier aufzuwerten. Bei der Umsetzung werden ressourcenschonende Materialien verwendet und der Naturschutz sowie das Thema Nachhaltigkeit haben einen hohen Stellenwert. In verschiedenen Kursen und Workshops kommen die jungen Menschen des Quartiers in den Austausch.

 

Der IN VIA e.V. hat gleich drei Projekte im Bereich der Jugendsozialarbeit durch unsere Spende umsetzen können. Hierzu gehörte u.a. die Anschaffung von technischen Geräten um das Angebot der Kreativwerkstatt zu erweitern sowie die Dokumentation im Bereich der Jugendhilfe zu verbessern. Auf Wunsch und Eigeninitiative von mehreren Jugendlichen wurde ein Cafébetrieb im Freizeitzentrum Feuervogel ins Leben gerufen. Dieser wird von den Jugendlichen selbst organisiert und auf Selbstkostenbasis betrieben. 

 

Der Förderverein Neuwiedenthal e.V. setzte die Spendengelder ein, um im Jugendcafé Neuwiedenthal einen Inlineskating Workshop zu veranstalten. Darüber hinaus wurde in einem weiteren Workshop Nachhaltigkeit sichtbar gemacht. Aus einem Mashgewebe, welches vor einigen Jahren für ein anderes Projekt verwendet wurde, wurden Taschen und Rücksäcke hergestellt. Im Workshop konnten auch eigene gebrauchte Kleidungsstücke und andere Materialien mitgebracht und zu etwas Neuem verarbeitet werden.

 

Kunst und Kultur konnten wir insbesondere durch unsere Spenden an den Verein Alles wird schön e.V., das Habibi-Atelier, das Kulturhaus Süderelbe e.V., das Süderelbe-Archiv sowie den Förderverein für die Fischbeker Rauchkate unterstützen.

 

Die Tafel hat mehrere Ausgabestellen in Harburg und ist dringend auf Spenden für den Ankauf von Lebensmitteln angewiesen, da die Spenden der lokalen Supermärkte etc. nicht mehr ausreichen. Durch unsere Spende konnten Lebensmittel gekauft werden.

 

Kindern und Jugendlichen die Natur näherbringen, das ist unter anderem im „Schafstall“ / Fischbeker Heidehaus der Loki-Schmidt-Stiftung möglich. Hier werden kostenlos Informationen zur Landschafts- und Kulturgeschichte der Fischbeker Heide vermittelt. Die Stiftung sichert zwar eine Grundfinanzierung, Spenden für die Durchführung von Einzelvorhaben werden dennoch immer benötigt.

 

Wir freuen uns über die vielen Akteure im Quartier, die wir in diesem Jahr bei ihrer ehrenwerten Arbeit unterstützen konnten, und wünschen allen weiterhin gute Ideen und viel Freude bei der Umsetzung ihrer Arbeit.

 

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Baumaßnahmen Am Weinberg 3, 3a-d nahezu abgeschlossen

Veröffentlicht am 23. August 2021 | Baumaßnahmen in wenigen Wochen fertig

Die Baumaßnahmen sind nahezu abgeschlossen. Sämtliche Fenster und Hauseingangstüren wurden erneuert. In jedem Hauseingang wurden neue Briefkastenanlagen installiert. Die alte Heizungsanlage wurde gegen eine neue, moderne Anlage ausgetauscht. Auch der Anstrich der Fassaden ist abgeschlossen, so dass die Gerüste zeitnah abgebaut werden können. In den kommenden Wochen wird die Gesamtmaßnahme durch die Wiederherstellung der Außenanlagen beendet.


Baumaßnahmen Am Weinberg 3, 3a-d

Veröffentlicht am 28. Mai 2021 | Baumaßnahmen haben begonnen

In Wilstorf werden in diesem Jahr die Häuser Am Weinberg 3, 3 a-d modernisiert. Geplant ist eine Erneuerung der Fassaden, indem wir die Fassaden beschichten und anschließend neu streichen werden. Im Zuge der Fassadenerneuerung werden auch die Fenster ausgetauscht. Zudem werden die Briefkastenanlagen und die Hauseingangstüren erneuert. Auch eine neue Heizungsanlage wird installiert und ein hydraulischer Abgleich durchgeführt. Die Gesamtmaßnahme wird durch die Überarbeitung der Außenanlagen komplettiert.

 

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Mitte April haben wir mit dem Austausch der Wohnungs- sowie Treppenhausfenster begonnen. Start der Erneuerungen der Hauseingangstüren war im Mai, die neuen Briefkastenanlagen werden etwas später folgen. Nachdem die Gerüste aufgestellt sind, beginnen die Malerarbeiten Anfang Juli und sind voraussichtlich Ende August abgeschlossen.

 

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Umfangreiche Baumaßnahmen in der Grumbrechtstraße 78 und 80

Veröffentlicht am 28. Mai 2021 | Baumaßnahmen weit vorangeschritten

In der Grumbrechtstraße sind die Baumaßnahmen schon weit vorangeschritten. Der Fensteraustausch im Haus Nr. 80 ist bereits abgeschlossen und die Arbeiten an Dach und Fassade haben begonnen. Der Fensteraustausch im Haus Nr. 78 erfolgt aktuell. Im Zuge der laufenden Malerarbeiten, werden nicht nur die Fassaden erneuert, auch die Treppenhäuser und die Wohnungseingangstüren erhalten einen frischen Anstrich. Die Anstricharbeiten haben Anfang Mai begonnen. Die umfangreiche Modernisierungsmaßnahme wird durch die Erneuerung der Außenanlagen abgerundet.


Erneuerung der Treppenhäuser im Gerdauring 12, 14, 21, 21a

Veröffentlicht am 9. März 2021 | Arbeiten nahezu abgeschlossen

In Neuwiedenthal wurden in den vergangenen Wochen die Wohnungseingangstüren im Gerdauring 21 und 21 a erneuert. Die Malerarbeiten in den Treppenhäusern sind nahezu abgeschlossen. Auch in den Häusern 12 und 14 wurden die Wohnungseingangstüren bereits getauscht. Die Malerarbeiten beginnen in der 10. Kalenderwoche.


Umfangreiche Baumaßnahmen in der Grumbrechtstraße 78 und 80

Veröffentlicht am 9. März 2021 | Baumaßnahmen laufen nach Zeitplan

Wir freuen uns in diesem Jahr die Gebäude in der Grumbrechtstraße 78 und 80 in Heimfeld umfangreich zu sanieren. Alle Fenster (ausgenommen die der Treppenhäuser) werden gegen neue Fenster ausgetauscht. Die Fassaden, die Treppenhäuser und die Wohnungseingangstüren erhalten einen neuen Anstrich. Auf den Balkonfußböden werden die Beschichtungen erneuert und auf den Terrassen werden neue Platten verlegt. Zudem werden die Dächer und die Blitzschutzanlagen erneuert. Im Anschluss an die Maßnahmen wird die Außenanlage wieder hergerichtet und der Verbindungsweg zwischen den Häusern erneuert.  

 

Derzeit werden die Fenster im Haus Nr. 80 ausgetauscht. Die Arbeiten werden noch vor Ostern abgeschlossen sein. Nach den Osterfeiertagen wird das Gebäude eingerüstet, so dass die Arbeiten am Dach und der Fassade Ende April / Anfang Mai 2021 beginnen können. Ebenfalls nach Ostern beginnt der Fensteraustausch im Haus Nr. 78. Hierfür wird umlaufend um das Gebäude ein Schutzgerüst für den Terrassenbereich aufgestellt.

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Über den genauen zeitlichen Ablauf werden die Mitglieder rechtzeitig von unserer Technischen Abteilung informiert. Sollten Sie in den betroffenen Häusern wohnen und Fragen zu den Baumaßnahmen haben, stehen Ihnen unsere Technikerin Constanze Perl und der Hausverwalter Ihrer Wohnanlage Hans Läufer gerne zur Verfügung.

 

Eine Mieterhöhung brauchen unsere Mitglieder für die beschriebenen Maßnahmen nicht zu befürchten. Wir freuen uns auf das Endergebnis und bitten während der laufenden Arbeiten die ein oder andere Unannehmlichkeit zu entschuldigen.

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Modernisierungsarbeiten im Berkefeldweg 2

Veröffentlicht am 23. September 2020 | Abschluss der Arbeiten

Die Modernisierungsarbeiten am Gebäude Berkefeldweg 2 sind größtenteils abgeschlossen. Das Hochhaus erstrahlt in einem neuen Glanz!

Es folgen nun noch die Überarbeitung der Außenanlagen und Arbeiten an der Elektrik und am Blitzschutz. Außerdem wird in diesen Tagen mit dem Anstrich des Treppenhauses begonnen.


Modernisierungsarbeiten im Berkefeldweg 2

veröffentlicht 09.06.2020

Bereits im März dieses Jahres hat die Süderelbe mit den Arbeiten begonnen.

Die Fassade des Gebäudes wird überarbeitet, durch Witterungseinflüsse entstandene Schäden beseitigt und anschließend ein neuer Anstrich aufgebracht. Nahezu abgeschlossen ist bereits der Austausch der Fenster. Außerdem werden in diesem Zuge die Dachfläche sowie die Vordächer erneuert.

Zudem erhält das Treppenhaushaus einen neuen  Anstrich.


Modernisierungsmaßnahmen im Kleinfeld sind gestartet

veröffentlicht 12.03.2020

2019 hat die Süderelbe bereits die in den 1962 errichteten Wohnanlagen im Kleinfeld 77 a+b, 79 a+b, 81 a+b und 83 a+b (Foto) modernisiert, 2020 wird die Maßnahme auf der anderen Straßenseite in den Wohnanlagen 78 a-c, 80a-c, 82 a-c und 84 a-c fortgesetzt. Im Zuge dieser aufwendigen Maßnahme werden die Fenster der Gebäude erneuert, die Hauseingangstüren und Briefkastenanlagen ausgetauscht und die Fassaden erhalten einen neuen, farbenfrohen Anstrich. Abschließend werden die Außenanlagen überarbeitet.


Modernisierungsarbeiten Kerschensteinerstrasse

Veröffentlicht am 01. August 2018 | Modernisierungsarbeiten Kerschensteinerstrasse 11-13

In der 1954 errichteten Wohnanlage werden zurzeit weitergehende Modernisierungsarbeiten durchgeführt, die primär der Einsparung von Heizenergie dienen.

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Im Zuge der Maßnahme wird das Dach neu gedeckt, die Regenrinnen und Fallleitungen werden erneuert und die Dachüberstände im Giebelbereich verbreitert. Außerdem werden die Fenster ausgetauscht. Die Fassade wird ausgebessert und erhält einen neuen Anstrich. Abschließend werden die Außenanlagen überarbeitet.

 

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Vierte Fassadensanierung in Neuwiedenthal

Veröffentlicht am 17. Mai 2018 | Arbeiten im Gerdauring so gut wie abgeschlossen

Im April dieses Jahres wurde mit den Vorarbeiten für die Sanierung des vierten und letzten Hochhauses in Neuwiedenthal, Gerdauring 21/ 21a, begonnen. Bis auf wenige Restarbeiten in den Außenanlagen und vor den Eingängen konnte die Maßnahme erfolgreich abgeschlossen werden.